garten minis – feuerwanzen

Feuerwanzenalarm auf den Stockrosen. Es ist ja so cool, wenn man endlich ein echtes Makroobjektiv sein Eigen nennen kann.

Die letzten Tage hieß es, fleißig im Garten sein und den Wildwuchs eindämmen und im Anschluss gab es zur Belohnung Insekten en détail. In den kommenden Tagen wird also eine kleine Insektenwelle über diesen Blog herziehen.

Pollenbad in Altrosa

Der Himmel ist dunkel, es regnet und stürmt. Bei diesem herbstlichen Wetter schaue ich zurück auf die Wonnen des Hochsommers und finde ein intensives Pollenbad der Hummeln in unseren Stockrosen.

Die wunderschönen Blüten der Stockrosen sind jedes Jahr ein Genuss und verführen zum Innehalten und Beobachten.

Nach und nach wird der Pollenstand abgeerntet … es geht drunter und drüber…

bis die Blüte komplett abgeernet ist.

 

Endlich Mohn

Endlich schöne Mohnbilder. Ich dachte schon, dieses Jahr wird das nichts mehr.

Und einen besonders schönen lila Mohn habe ich auch noch gefunden.

Einen Dank an die brachliegende Wiese hinter unserem Garten!

Es wird orange

Die Suche nach dem richtigen Namen zu dieser Pflanze dauerte etwas länger, aber gute Nachbarschaft hilft auch in diesem Fall. Das fantastische orangerote Habichtskraut bei uns im Garten! Genau mein Geschmack.

Es ist wirklich wunderschön anzusehen und kommt jedes Jahr wieder. Allerdings nicht zur Freude aller, denn ganz im Gegensatz zum doldigen Milchstern aus dem letzten Beitrag wächst diese Pflanze hier bei uns überall. Wobei man auch sie nicht so ganz leicht ausfindig macht, da sie sich oft nur vereinzelt emporschlängelt. Aber ich freue mich jedes Jahr ganz besonders, wenn das orangerote Habichtskraut am Rand des Rasens wieder anfängt in die Höhe zu schießen.

Kleine Schönheiten

Kleine Schönheiten aus der Rubrik: Was ist das?

Der Doldige Milchstern, was ein schöner Name, hat mich erst dieses Jahr als kleine Schönheit am Wegesrand in seinen Bann gezogen. Er ist auch gar nicht so leicht auszumachen, da er nur an wenigen Stellen vorkommt und mittlerweile entdecke ich ihn zwischen all dem hochschießendem Grün auch nur noch an den mir bekannten Stellen.

Und so schön, sieht er bei gutem Wetter aus, wenn er seine Blüten öffnet.

Leider ist seine Blütezeit auch schon wieder vorbei. Die letzten Tage, an denen er rechts und links des Weges zu sehen ist, sind bereits angebrochen.

Die wandelbare Fliegenfalle

Der Aronstab ist ja ein wahrer Verwandlungskünstler und er ist seit letztem Jahr eine meiner Freuden vom Frühjahr bis zum Ende des Sommers. OLYMPUS DIGITAL CAMERADieses Hochblatt wird nach einer kurzen Zeit vorn über den Kolben zusammenfallen. Darunter entwickeln sich dann die Beeren, die im Hochsommer ein so schönes Farbspiel an den Wegesrand bringen. Der Aronstab wird übrigens auch Fliegenkesselfalle genannt. Die Blüte im Hochblatt lockt mit ihrem Geruch Insekten an, welche die Blüte befruchten.

Bei diesen Aronstäben hat sich das Blatt noch nicht geöffnet. Sie sehen ein wenig wie dünne, lange Spitzpaprika aus.

Der Aron ist übrigens hoch giftig. Schon das Berühren kann zu starken Reaktionen führen. Also, Hände weg!

Wer schonmal einen Ausblick auf den Sommer erhaschen will, kann gern die Beiträge „Wundersamer Aronstab“ oder „Invasion vom Aron“ anschauen.

Rapsody

Gelb erstrahlt auf meinen täglichen Wegen,

2019_04_Raps_6553was Ende Februar gerade mal so aussah:2019_02_raps_5950.jpgDieses Jahr habe ich den Raps bereits früh im Jahr beim wirklich sehr langsamen Wachsen beobachten können und ich habe ihn auch ganz ehrlich noch nicht als Raps erkannt. Es ist ja unglaublich wie der Raps über den Winter ganz klein bleibt und dann plötzlich innerhalb von wenigen Wochen in die Höhe schießt.