Lieblingsbaum im Vollmondrausch

Morgens beim ersten Kaffee aus dem Fenster geschaut und diesen Mond erblickt. Das hat mich trotz Uhrzeit und Kälte zum Feld geführt. Die Aufnahme liegt schon wieder zwei oder drei Vollmonde zurück, wie man am noch vorhandenen Herbstlaub erkennen kann. Der gestrige Vollmond war beim Abendspaziergang wunderschön anzusehen, brachte aber keinen ebenso schönen Morgen mit sich.

Blickoase

Neben meinem Lieblingsbaum und den 3 Grazien ganz in seiner Nähe gibt es weitere Blickoasen auf meinen Wegen in der näheren Umgebung. Hier ein paar Impressionen einer meiner Blickoasen aus dem Frühjahr, ganz aktuell aus dem Herbst und etwas surreal mit dem wunderbaren Knick im Vordergrund, den eventuell im kommenden Jahr noch ein Langfristprojekt begleiten wird.

3 Grazien im Morgenlicht

Die 3 Grazien im Morgenlicht an einem der letzten schönen Herbsttage, bevor sie ihr Herbstkleid demnächst ganz abwerfen werden.

Sie stehen in Sichtweite von meinem Lieblingsbaum.

So schön kann es sein, wenn man es zwischen dem ersten und zweiten Kaffee mit der Kamera vor die Tür schafft, weil das Licht draußen so verlockend schön aussieht.

Ich bin sehr dankbar, dass man diese alten Bäume auf diesem riesigen Acker hat stehen lassen.

der herbst, der baum, der acker

Mein Lieblingsbaum im Herbst.

Dieser Baum ist einfach ein Anblick, der mich bei jedem Gang ums Dorf erfreut. Dass er noch da ist, dass er mit den wenigen anderen Bäumen auf diesem, für die hiesigen Verhältnisse riesigen Acker belassen wurde, macht ihn zu einem festen, dankbaren Ankerpunkt meines umherschweifenden Blickes.

Lieblingsbaum 2019

Eine überfällige Liebesbekundung für 2019. Hier also die verdiente Huldigung für das erste Halbjahr, interessanterweise gibt es dieses Jahr keine schönen Winterbilder. Die gab es ja zum Glück im fantastischen Schneewinter 2018. Wer das Thema mag auf jeden Fall auf die Bilder klicken, um die entsprechende Bildgröße angezeigt zu bekommen.

Halber Baum

Dieser halbe Baum steht in unserem kleinen Waldstück kurz hinter der Straße. Er hält sich erstaunlich gut und ich finde ihn sehr ausdrucksstark, weshalb er jetzt hier verewigt wird.

Baumgeschichten

Was ist das? fragte ich mich im März dieses Jahres, als ich diese interessanten Blütenknospen am Baum an der Straßenkreuzung das erste Mal wirklich wahrnahm.

Ich hatte keine Ahnung! Also hieß es, auf die Blätter im Frühling warten und nachschauen. Dann fingen die ersten Blätter an, sich zu entwickeln

und dann endlich anhand dieser unpaarigen Blätter

war es jetzt ein leichtes, herauszufinden, dass es sich um eine Esche handelt. Die Esche gehört zur Familie der Ölbaumgewächse, sie war Baum des Jahres 2001 und ihr Holz ist sehr begehrt zur Verarbeitung.

Hier noch einmal die ganze Pracht. Wieder etwas gelernt und ein Baum mehr den ich erkenne.