Ein Baum verschwindet

Keine Sorge, nur vorübergehend. Es ist das erste Jahr in welchem ich vom Lieblingsbaum seit dem Hochsommer nur noch das obere Drittel sehen kann, da tatsächlich Mais auf dem großen Feld wächst. Der schießt wie gewohnt in die Höhe und zusätzlich weist der Acker an der Stelle, von der ich meinen Lieblingsbaum idealerweise fotografiere eine Erhöhung auf. Ein kleiner Zeitraffer von Mai bis Mitte August. Für das letzte Foto muss ich die Kamera über Kopf halten.

5 Gedanken zu “Ein Baum verschwindet

    • Ackerland mit wechselndem Anbau. Es ist das erste Mal, dass ich hier den Mais vor der Tür erlebe. Er ist ja leider nicht sehr kleidsam, neben anderen Aspekten, die nicht unbedingt für ihn sprechen. Aber grundsätzlich haben wir hier durchaus schon recht viel Mais um die Dörfer rum.

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  1. Wie kannst du mich so schocken 😉 Ich habe im ersten Moment tatsächlich gedacht, der schöne Baum wäre weg. Lustig, wie er in der Tiefe des Maises versinkt. Immer schön. Hach, es gibt so besonders tolle Baum-Models, an denen kann man sich nie satt sehen.

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    • Das ist wohl so. Ich finde es auch gar nicht gut, dass er dieses Jahr so schlecht sichtbar ist. Aber dann dürften wir ja erstmal mit dem Mais für ein paar Jahre durch sein und hoffentlich kommt mal wieder Raps vorne auf das Feld, das würde dem Baum gut stehen. Ich wollte dich natürlich nicht wirklich schocken, freue mich aber über deine Anteilnahme 🙂

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