An Baum und Strauch

Im späten Herbst und frühen Winter findet sich an Baum und Strauch viel Sehenswertes. Manches, wie die Goldgelben Zitterlinge oder manchmal auch die Gewöhnliche Gelbflechte (Xanthoria parietina) springen einem direkt ins Auge. Anderes, wie die herabgefallenen, an Zweigen hängengebliebenen Herbstblätter, nimmt man schon weniger leicht wahr. Dann gibt es noch die gut versteckten und fast unsichtbaren Vogelnester oder die umschlungenen Baumstämme. Alles kleine Naturkunstwerke, die es auf den Spaziergängen zu bewundern gibt. 

8 Gedanken zu “An Baum und Strauch

  1. Schöne (gelbe) Funde, schöne Vielfalt. Der Kußmund ist ja toll 🙂 Auch die Blattfunde mag ich sehr. Die Flechten sind fantastisch, wie lebendig sie sich jetzt ausbreiten und dann in diesen prächtigen Farben strahlen. Kürzlich fragte ich mich, warum manche Pilze und Flechten diese leuchtenden Farben haben. Wollen sie wen anlocken oder abschrecken??

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    • Den Kussmund fand ich auch super. Das mit den Farben ist eine interessante Frage. Ich erinnere mich, dass du die aufgeworfen hattest, weiß aber auch noch nichts dazu. Diese Frage lässt sich leider nicht einfach googeln, zumindest gibts keine Antwort 🙂 Ich würde ja zur Abschreckung tendieren, aber wer weiß es schon. Mal sehen, ob wir das Rätsel noch lösen.

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  2. Umschlungene Äste oder Stämme mag ich auch sehr als Fotomotiv. Genauso die Vogelnester – hier ist eines im großen Apfelbaum, das ich in der belaubten Zeit gar nicht entdeckt hatte. Ich bin dann freudig überrascht, wenn ich ein Nest entdecke – da hat es also Vogelhochzeit und Familiengründung gegeben. 🙂

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